Herausforderungen meistern

 

Das, was dem Leben seine Würze gibt, sind Herausforderungen.
Wer immer nur das tut, was er schon kann, wird nie herausfinden
zu was er oder sie eigentlich in der Lage gewesen wäre.
Und wir Menschen stecken unsere Ziele, vor Allem in der heutigen Zeit,
oftmals viel zu klein. Wenn wir größer denken und unsere Ziele höher stecken und größere Herausforderungen in Angriff nehmen würden, dann wären wir alle unsere beste Version.
Aber wie viele von uns sind schon mit sich, so wie sie sind, vollkommen zufrieden?

Wie du in meinem Video über Zielsetzung schon erfahren hast –
falls du’s also noch nicht kennst, kann ich dir nur ans Herz legen, es nochmal anzuschauen –
stecken wir unsere Ziele oftmals zu klein.

Deswegen stoßen wir nie an unsere Grenze und unsere Ziele bleiben oft unerfüllt oder unerreicht.
Aber das, was uns im Leben wirklich weiterbringt, das sind Herausforderungen.
Wer sich immer nur in seinem bequemen Rahmen bewegt und seine Gewohnheiten Tag für Tag beibehält, der wird sich nicht verändern. Und er wird sich nicht nur NICHT verändern, sondern er wird auch nicht wachsen! Herausforderungen zeigen uns nämlich, was wir können und wozu wir eigentlich fähig sind.
Wenn man jetzt aber, sobald sich uns eine Herausforderung offenbart, direkt sagt:
“Ne, trau ich mich nicht. Kann ich nicht, Will ich nicht.”,
dann wirst du auch nie erfahren, wo deine Grenze sind.
Herausforderungen sind quasi wie Updates für deinen Computer.
Und nur dadurch, dass du sie in Angriff nimmst, kannst du dein System optimieren und einfach zu einer noch besseren Version deiner Selbst werden.
Ich weiß, dass du dich jetzt bestimmt fragst, warum ich dir das alles erzähl.
“Herausforderungen annehmen”, das lässt sich ja bekanntlich leicht sagen.
Aber dass die Realität oftmals ein deutliches Stückchen komplizierter ist, ist uns und auch mir absolut bewusst. Aber das, was es so schwierig macht,
Herausforderungen anzunehmen, ist unser Umgang damit.
Das Problem der meisten Menschen ist nämlich, dass sie sich zu selten
mit neuen Herausforderungen konfrontieren.
Wenn man sich aber jeden Tag einer neuen kleinen Herausforderung stellt,
dann rennt man nicht gegen eine Wand, wenn sich mal eine wirkliche,
eine große Herausforderung beispielsweise beruflicher Natur ergibt.
Sondern man geht das Ganze mit mehr Selbstbewusstsein an,
weil man ja tagtäglich bereits Herausforderungen meistert.

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Man entwickelt quasi durch diese Mini-Herausforderungen einen Drang,
eine Sucht zum Persönlichen Wachstum für seine persönliche Weiterentwicklung. Im MARC-Programm gibt es diese Mini-Herausforderungen, die dir dabei helfen, besser und selbstbewusster zu werden und natürlich auch selbstsicherer im Meistern von Entscheidungen zu werden.

Diese Herausforderungen habe ich auf den Namen Challenges getauft
und diese Challenges kannst du wunderbar in deinen Alltag integrieren,
ohne dass du dafür irgendwelche Utensilien bräuchtest
oder große Zeitfenster einplanen musst, um sie zu realisieren.
Weil du dich aber vielleicht schon fragst, wie sowas aussieht,
habe ich dir mal ein Beispiel mitgebracht:
Du sitzt auf der Arbeit und endlich ist Mittagspause.
Dein Magen knurrt, also – auf zum Bäcker!

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Aber beim Bäcker kaufst du jetzt nicht nur ein belegtes Brötchen,

sondern du nutzt die Gelegenheit, um die Verkäuferin oder den Verkäufer in eine Challenge mit einzubinden.

Und zwar fragst du, ob du auch ein ein halbes belegtes Brötchen bekommen könntest.

Vielleicht denkst dir jetzt: „Hä?! Was soll mir das denn bringen?“
Auf den ersten Blick versteht man oft den Sinn dahinter erstmal nicht.
Die Frage nach dem halben belegten Brötchen, das ist deine Mini-Herausforderung, deine Challenge. Weil das natürlich nicht so Gang und Gäbe ist in unserer Gesellschaft
und man lieber zu wenig als zu viel sagt,
Hauptsache, es ist gesellschaftlich akzeptiert.
Aber die Frage nach einem halben Brötchen kostet dich
oder zumindest viele kostet diese Frage vor allem eins:

ÜBERWINDUNG!

Alleine dadurch, dass du dich dann traust, diese Frage zu stellen,
setzt du deine Grenze schon ein kleines bisschen höher.
Ein weiteres Beispiel für eine Challenge ist, durch die Stadt zu laufen und dann jemanden zu fragen, wie er oder sie dein Outfit findet. Und an dem Beispiel wird schon ein Stückchen klarer, worum es bei diesen Herausforderungen geht.
Warum muss man sich denn bei dieser Frage überhaupt so überwinden?
Oftmals hat man Angst davor, sie zu stellen, weil man zurückgewiesen werden könnte,
weil man ein Nein als Antwort kriegen könnte oder weil man dann schief angeguckt wird,
als hätte man nicht alle Latten am Zaun.
Aber was steht denn eigentlich auf der anderen Seite von Angst?

Nichts.

Es gibt also tatsächlich keinen einzigen greifbaren Grund,
dich nicht zu trauen, das zu tun.
Und wenn du das erstmal verstanden hast, dass du dir nur selber
und nur in deinem Kopf diese Grenzen setzt,
dann bekommst du auf einmal Lust auf Größeres,
auf größere Herausforderungen.
Und du merkst, dass du der einzige bist, der bestimmt,
wo deine Grenzen liegen.
Und auch nur du bist die Person, die deine Grenzen neu setzen kann.
Ich möchte an der Stelle auch nochmal erwähnen,
dass diese Challenges vor Allem am Anfang von vielen belächelt wurden:
“Schwachsinn! Sowas ist doch nur was für Freaks”
Aber gerade die, die am Anfang so schlecht geurteilt haben,
sind am Ende diejenigen, denen diese Challenges am meisten die Augen öffnen.

Was so als Art Begleiterscheinung, als positiver Nebeneffekt,
auch immer bei den Challenges eintritt, ist, dass man erkennt,
wie selten man doch ein Nein bekommt,
oder wie selten man tatsächlich zurückgewiesen wird,
Vorausgesetzt: Du traust Dich!

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Eine weitere Challenge im MARC-Programm ist, zu einem Fischhändler oder einem Fischstand zu gehen und dann da zu fragen, ob man nur eine einzige Shrimps haben kann.
Kein Kilo, nicht 100 g, sondern einen einzigen Shrimps.

Und wenn man das hört, denkt man sich natürlich,
dass man dann erstmal verdutze Blicke bekommt,
oder dass der Verkäufer einen sofort aus dem Laden schmeißen lässt.
Am Challenge-Tag, der regelmäßig stattfindet
und für den Du Dich übrigens auch unter www.marcmentoring.de
anmelden kannst, machen wir in größeren und kleineren Gruppen
einen ganzen Tag lang nur Challenges.
Und da war diese Challenge meist eine der beliebtesten.
Weißt du, wie viel Prozent der Leute, die nach 1 Shrimps gefragt haben,
mit leeren Händen nach Hause gegangen sind? 0! 0,0%!
Alle haben diesen 1 Shrimps bekommen – und das sogar meistens noch umsonst.

Und: Mit einem Lächeln auf den Lippen!

Klar kostet das am Anfang Überwindung, sich das zu trauen,
aber man sozialisiert sich nochmal komplett neu,
man hat dann auf einmal keine Angst mehr,
Leute nach ihrer Meinung zu fragen, mit Menschen in Kontakt zu treten,
Leute einfach so anzusprechen.
Man erfindet sich, seine Weltansicht und auch die Art
der interaktiven Kommunikation nochmal komplett neu.
Und auch wenn man ab und zu mal ein Nein bekommt
und die Tatsache, dass man sich getraut hat, und sich überwunden hat,
nicht immer und überall zu 100% honoriert wird,
überwiegen doch zum Glück die Fälle deutlich,
in denen man durch die Überwindung dann tolle
oder sogar lustige Gespräche führen kann oder vielleicht
sogar neue Kontakte und Freundschaften knüpft.

Wenn dich die Challenges interessieren,
Du auch mal einen Challenge-Tag miterleben willst
oder einfach mal ein paar Challenges selbst ausprobieren willst,
dann folg’ mir doch einfach auf Facebook oder Instagram
oder schreib mir eine Mail unter post@klausmartach.de.

Ich freu mich auf dich!

Dein Erfgolscoach aus Würzburg
Klaus Martach

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