Richtig Meditieren

 

Meditation war früher nur was für Leute, die auch an Voodoo glaubten,
oder ihre Partner nach Horoskopen ausgesucht haben.
Aber heute weiß jeder Superstar, jeder Promi, jede noch so erfolgreiche Person weiß über die vielen positiven Auswirkungen von Meditation Bescheid.
Und auch wenn viele schon als eine Art Erfolgsgeheimnis bereits meditieren, gibt’s immer noch unglaublich viele Menschen, die meditieren komisch oder langweilig finden und den großen Nutzen noch nicht für sich entdeckt haben. Wenn du auch dazu gehörst, aber auch wenn du bereits meditierst, gibt’s in diesem Blogbeitrag für dich die perfekte Anleitung dazu, wie du richtig meditieren kannst, wann die beste Uhrzeit zum Meditieren ist und was für Anfängerfehler du unbedingt vermeiden solltest!

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Es gibt da so einen Spruch, der lautet
„Dein bester Freund, aber auch dein stärkster Gegner sitzen beide in deinem Kopf“.
Die Kontrolle über seine Gedanken zu haben ist unglaublich wichtig.
70.000 Gedanken denken wir tagtäglich und davon sind leider nur die wenigstens positiv.
Positiv zu denken ist auch leichter gesagt als getan.
Um auch gerade in schwierigen Situationen positive Gedanken zu haben,
muss man absolut Herr seiner Gedanken sein, also quasi die volle Kontrolle behalten.

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Dass aber Depression eine der Krankheiten unserer Zeit ist,

zeigt,
dass die wenigstens Menschen ihre Gedanken wirklich im Griff haben.

Auch wenn es sich manchmal unmöglich anfühlt, den Kopf auszuschalten

und beispielsweise nicht über schlimme Erlebnisse aus der Vergangenheit nachzudenken, gibt es doch ein Hilfsmittel,

das Dir dabei hilft, deine Gedanken zu beherrschen.

UND ZWAR DIE MEDITATION!

Menschen, die regelmäßig meditieren, haben oft den kühleren Kopf.
Weil man einfach lernt, mit seinen Emotionen umzugehen und man auch tatsächlich
– das ist sogar wissenschaftlich belegt –
beispielsweise Stresshormone unterdrücken kann.
Oder in Situationen, die einen freuen, noch mehr Serotonin, also noch mehr Glückshormone ausschüttet,
so dass man in solchen Situationen noch mehr und noch intensiver Glück empfindet.

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Das heißt, wenn man z.B. im Berufsverkehr bei 35°C Außentemperatur im Auto ohne funktionierende Klimaanlage sitzt

und der LKW auf der Landstraße eine Motorpanne hat,

dann bringt dich das nicht mehr zum Ausrasten, sondern du kannst ruhig in deinem Auto sitzen bleiben und die Situation absolut

in deiner inneren Mitte aussitzen.

Vielleicht klingt das jetzt nicht nach dem großen Vorteil.
Aber wenn man sich weniger aufregt, werden weniger Stresshormone,
also weniger Cortisol ausgeschüttet und auch weniger freie Radikale gebildet.
Es existieren also deutlich weniger Faktoren, die Krankheiten,
wie Krebs oder Diabetes, fördern
und du bleibst so länger gesund.
Auf der anderen Seite kann man aber auch wertvolle Momente
im Leben besser greifen.
Ich mein, wie oft hört man jemanden sagen:
„Ach, im Nachhinein betrachtet war das mit die Schönste Zeit in meinem Leben,“
oder
„Hmmh, wenn ich doch nur nochmal die Zeit zurückdrehen könnte.“.
Das alles, brauchst du nicht mehr.
Nostalgie ist passé, weil du Momente, die Gewicht haben, Momente,
die das Leben lebenswert machen, viel intensiver fühlst
und so einfach fest und klar und mit beiden Beinen im Leben und im Moment stehst.
Du lebst also im gegenwärtigen Moment und der gegenwärtige Moment,
das „Hier & Jetzt“ ist doch letztlich das einzige, was wir wirklich haben, oder?
So viel zu den vielen positiven Vorteilen. die du ganz kostenfrei bekommst,
wenn du anfängst, regelmäßig zu meditieren.
Aber bevor man Resultate sieht, muss man ja erstmal damit anfangen.
Ich für meinen Teil habe, als ich angefangen habe zu meditieren, immer versucht,
so viel und so lang wie möglich zu meditieren.
Damit ich auch so schnell wie irgendwie möglich diese ganzen Vorteile genießen kann.
Ich habe dann anfangs immer 20-30 Minuten meditiert und wollte das dann,
ähnlich wie bei Liegestützen beispielsweise, immer weiter steigern.
Schafft man mal 30 Liegestützen, will man 40 am Stück schaffen.
Schafft man es erst einmal 30 Minuten am Stück zu meditieren,
dann will man das nächste Mal die Stunde voll machen.
Aber dadurch geht in den meisten Fällen sowohl die Freude am Meditieren verloren als auch der eigentliche Sinn. Ich habe mir dann immer Mantren angehört und hab dann die Stoppuhr vor mich hingelegt
und dann die Augen geschlossen und gehofft, dass die Zeit schnell vergeht
und ich dann nach 30-40 Minuten mit gutem Gewissen aufstehen kann.

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Aber beim Meditieren liegt die Würze oftmals in der Kürze!

Meditiere vor allem anfangs lieber erstmal nur 5 oder 10 Minuten,
ohne dass das zeitlich zu viel Rahmen in Anspruch nimmt.
Versuche wirklich, dich einfach nur zu entspannen.
Schalt den Kopf aus, lass sich die Welt auch ohne dich weiterdrehen
und konzentriere dich nur auf dich.
Was den meisten Menschen am Ehesten hilft, aus dem Kopf raus
und rein in die Entspannung zu kommen, ist, den Fokus auf die Atmung zu legen.

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Atmen ist oft etwas, das viele von uns als selbstverständlich ansehen,

weil wir ja nicht wirklich bewusst was dafür tun müssen,

dass wir tagtäglich unsere Lungen mit Sauerstoff füllen.

Aber gerade achtsam in sich rein zu horchen und zu gucken,
was dein Körper da eigentlich macht, ohne dass du ihm dafür irgendeine Form
oder Geste der Dankbarkeit entgegenbringst, so ganz ohne dein Zutun jeden Tag,
dadurch schafft man es ganz leicht, vorbeifahrende Autos
oder den Nachbarn beim Rasenmähen
ganz einfach auszublenden und den Fokus nur auf das Wesentliche zu legen.

NÄMLICH AUF DICH!

Was ich anfangs auch falsch gemacht habe, und das höre ich auch von ganz vielen Kunden von mir – immer und immer wieder – dass ich dann nicht nur viel zu lange
meditiert habe, sondern auch noch viel zu oft.
Ich wollte am liebsten viermal täglich 30 bis 40 Minuten meditieren.

Tatsächlich gibt es eine Uhrzeit am Tag, an der es
– rein wissenschaftlich gesehen –
am sinnvollsten ist, zu meditieren.

UND ZWAR MORGENS!

Unser Gehirn sendet nämlich Frequenzen aus, sogenannte Gehirnwellen.
Je nach Frequenz dieser Gehirnwellen spricht man von unterschiedlichen Zuständen.
Wenn du deinen Tag bestreitest, aktiv auf der Arbeit sitzt oder beim Sport bist,
dann bist du im Beta-Zustand. Wenn wir morgens aufwachen,
dann wechselt unser Gehirn gerade vom Theta-Bereich
aus dem Tiefschlaf in den angenehmen Alpha-Zustand,
in dem Du immer noch total entspannt bist.
Und genau in diesen Zustand willst du auch mittels Meditation gelangen.

Das heißt, anstatt jetzt mittags voll die Handbremse zu ziehen,
kannst du auch einfach morgens diesen kleinen Vorteil nutzen
und dich ganz einfach wieder in diesen angenehmen Alpha-Zustand zurückbringen.
Du sparst dir so, einfach klug wie du bist, ein bisschen Energie und Arbeit.

 Zusammengefasst gibt’s jetzt nochmal drei Tipps für dich!

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ÜBERTREIB’S NICHT BEI DER ZEIT!

Mach’ am Anfang lieber kürzere Meditationen und versuche dir dadurch,
den Spaß am Meditieren und an der Zeit mit dir Selbst anzueignen und auch zu bewahren.

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MEDITIERE NICHT MEHRMALS TÄGLICH!

Nicht morgens mittags, abends und in jeder freien Minute!
Sondern meditiere am Anfang vor allem morgens.
Und wenn du dann irgendwann die Lust am Meditieren verinnerlicht hast,
dann kannst du dich natürlich gerne auch mal in den Schlaf meditieren.

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NUTZE MEINE MEDITATIONEN!

Wenn du qualitativ hochwertige Meditationen haben willst,
dann schau dich doch ruhig noch ein bisschen auf meinem Youtube-Kanal
umund click dich da durch die vielen verschiedenen Meditationen
Oder geh’ in den App- oder Playstore und lad dir da die MARC-App runter,
um rund um die Uhr mit frischen Meditationen
und vielen weiteren Lifestyle-Tipps umsorgt zu werden.

Ich hoffe, dass die Tipps dir helfen werden,
das effektive Werkzeug der Meditation in deinen Alltag zu integrieren.
Wenn du noch mehr Fragen hast, dann kannst du mir auch gerne eine E-Mail unter post@klausmartach.de schreiben
oder stell’ deine Fragen einfach in den Kommentaren im Video hier unten.

DEIN ERFOLGSCOACH AUS WÜRZBURG
KLAUS MARTACH

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